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2020-076 Doktorand (w/m/d) – Optimierung der Elektrolyt-Elektroden-Grenzfläche für die elektrochemische Reduktion von Kohlendioxid

Das "Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien" (HI ERN) ist als IEK-11 ein Institutsbereich des Forschungszentrums Jülich. Das IEK-11 wird in enger Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) betrieben. Die Zusammenarbeit der Partner bezieht sich auf die Bereiche innovative Materialien und Prozesse für photovoltaische Energiesysteme und Wasserstoff als Speicher- und Trägermedium für CO2-neutral erzeugte Energie. Es ist unbedingt notwendig sich über das Bewerberportal des Forschungszentrum Jülich zu bewerben.https://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Stellenangebote/common/dna/2020-076-EN-IEK-11.html?nn=718260

2020-076 Doktorand (w/m/d) - Optimierung der Elektrolyt-Elektroden-Grenzfläche für die elektrochemische Reduktion von Kohlendioxid

Das Aufgabengebiet umfasst u. a.

  • In- und Ex-situ-Charakterisierung der Produkte der CO2-Reduktion
  • Weiterentwicklung und Einsatz von Analysemethoden
  • Gestaltung der Elektrolyte und Schnittstellen
  • Durchführung von Experimenten
  • Zusammenarbeit mit Partnern innerhalb und außerhalb des IEK-11
  • Analyse und Kommunikation der gewonnenen experimentellen Daten
  • Schreiben von Veröffentlichungen und Präsentation der Ergebnisse auf Konferenzen
  • Vertretung des Instituts bei Projektbesprechungen

Notwendige Qualifikation

  • Exzellent abgeschlossenes Studium (Master) im Bereich Chemie, Physik, Chemieingenieurwesen, Materialwissenschaften oder einer vergleichbaren Disziplin
  • Vorerfahrungen in der grundlegenden und/oder angewandten Elektrochemie
  • Exzellente organisatorische Fähigkeiten
  • Bereitschaft, Eigeninitiative zu zeigen und die Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten
  • Stark ausgeprägte Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit sowie die Fähigkeit zur Arbeit in einem Team
  • Hervorragende mündliche und schriftliche Englischkenntnisse
  • Große Motivation, die Promotion innerhalb von 3 Jahren abzuschließen

Bemerkungen

  • Internationales, interdisziplinäres Arbeitsumfeld auf einem attraktiven Campus (FAU Südgelände) inklusive vieler Kooperationsmöglichkeiten mit Partnern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, dem Forschungszentrum Jülich, dem Helmholtz-Zentrum Berlin und aus dem Ausland
  • Zusammenarbeit mit weltweit führenden Industriepartnern
  • Hervorragende wissenschaftliche und technische Infrastruktur für die Ausübung hochwertiger Forschung
  • Arbeiten mit weltweit einzigartigen analytischen Messmethoden
  • Umfangreiches Weiterbildungsangebot
  • Vielfältige Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Eine Teilzeittätigkeit mit 29,25 Wochenstunden
  • Eine zunächst auf 3 Jahre befristete Stelle
Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund); in Abhängigkeit von den vorhandenen Qualifikationen und je nach Aufgabenübertragung eine Eingruppierung im Bereich der Entgeltgruppe EG 13 (75%) TVöD-Bund

Bewerbungsschluss
05.04.2020

Detailinformationen

Stellenbezeichnung
2020-076 Doktorand (w/m/d) – Optimierung der Elektrolyt-Elektroden-Grenzfläche für die elektrochemische Reduktion von Kohlendioxid
Besetzung zum
01.06.2020

Entgelt
E13 (je nach Qualifikation und persönlichen Voraussetzungen)
Teilzeit / Vollzeit
Vollzeit
Wochenarbeitszeit
29,25
Befristung
3 Jahre

Kontaktperson für weitere Informationen
Anja Kraus
Telefon: +49 9131 85-20843
E-Mail: a.kraus@fz-juelich.de
Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien (HI ERN)
Egerlandstr. 3
91058 Erlangen Bayern
Übersicht

Für alle Stellenausschreibungen gilt: Die Friedrich-Alexander-Universität fördert die berufliche Gleichstellung der Frauen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Schwerbehinderte im Sinne des Schwerbehindertengesetzes werden bei gleicher fachlicher Qualifikation und persönlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt, wenn die ausgeschriebene Stelle sich für Schwerbehinderte eignet. Details dazu finden Sie in der jeweiligen Ausschreibung unter dem Punkt "Bemerkungen".

Bei Wunsch der Bewerberin, des Bewerbers, kann die Gleichstellungsbeauftragte zum Bewerbungsgespräch hinzugezogen werden, ohne dass der Bewerberin, dem Bewerber dadurch Nachteile entstehen.

Ausgeschriebene Stellen sind grundsätzlich teilzeitfähig, es sei denn, im Ausschreibungstext erfolgt ein anderweitiger Hinweis.