Wissenschaftliche(n) Mitarbeiter/in (m/w/d) (Entgeltgruppe 13 TV-L) mit Stellenumfang 75% (Rechtswissenschaft)

Am Fachbereich Rechtswissenschaft der FAU ist im DFG-Graduiertenkolleg 2475 "Cyberkriminalität und forensische Informatik" ab 1.4.2023 eine Stelle zu besetzen für

Das Aufgabengebiet umfasst

Das Graduiertenkolleg will das Forschungsfeld Cyberkriminalität sowie Strafbarkeit und Strafverfolgung von Cyberkriminalität systematisch erschließen, grundlegende Zusammenhänge aufdecken und das Gebiet durch Stärkung des interdisziplinären Dialogs besser zugänglich machen. Die folgende Themenliste beschreibt die Expertise der am Graduiertenkolleg beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und umreißt damit die inhaltliche Breite möglicher Forschungsthemen:

•IT-Sicherheit, digitale Forensik

•Strafrecht, Strafprozessrecht

•Kriminologie

•Theoretische Informatik (Logik, Semantik, Automaten)

•Mustererkennung, Bildverarbeitung, Bildforensik

•Kryptographie

•Hardware-Software-Co-Design

Weitere Informationen zum Projekt sind zu finden unter https://cybercrime.fau.de

Qualifikationen

Notwendige Qualifikationen:

Gesucht werden hochqualifizierte und motivierte Juristen (m/w/d) mit mindestens der Ersten Juristischen Prüfung (oder einem vergleichbaren Abschluss im Ausland) mit dem Ziel, eine Promotion innerhalb von drei Jahren abzuschließen.

Ergänzende Beschreibung

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg fördert die berufliche Gleichstellung der Frauen. Frauen werden deshalb nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Die Stellen sind für schwerbehinderte Menschen geeignet. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher fachlicher Qualifikation und persönlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 10.02.2023 als pdf-Datei per E-Mail an cybercrime-applications@fau.de. Nennen Sie dabei in Ihrem Anschreiben mindestens zwei Forschungsthemen aus der obigen Liste, die Sie besonders interessieren.

Anmerkung

Für alle Stellenausschreibungen gilt: Die Friedrich-Alexander-Universität fördert die berufliche Gleichstellung der Frauen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Schwerbehinderte im Sinne des Schwerbehindertengesetzes werden bei gleicher fachlicher Qualifikation und persönlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt, wenn die ausgeschriebene Stelle sich für Schwerbehinderte eignet. Details dazu finden Sie in der jeweiligen Ausschreibung unter dem Punkt "Bemerkungen".

Bei Wunsch der Bewerberin, des Bewerbers, kann die Gleichstellungsbeauftragte zum Bewerbungsgespräch hinzugezogen werden, ohne dass der Bewerberin, dem Bewerber dadurch Nachteile entstehen.

Ausgeschriebene Stellen sind grundsätzlich teilzeitfähig, es sei denn, im Ausschreibungstext erfolgt ein anderweitiger Hinweis.

Veröffentlichungsdatum: 23.01.2023