zum 1.5.2023 (oder nach Absprache, z. B. 1.04.) eine Promotionsstelle oder eine Postdoc-Stelle (50%) (TV-L E13, zunächst für 3 Jahre) zu besetzen.

Am Lehrstuhl für Psychologie, insbes. Wirtschafts- und Sozialpsychologie (Prof. Dr. K. Moser)

Das Aufgabengebiet umfasst

Sie sollten an der Mitarbeit an einem der folgenden Forschungsthemen überzeugendes Interesse haben: Digitalisierung der Arbeit (z.B. Digitalisierung und Arbeitsplatzunsicherheit, digitale Plattformen), Messung und Wirkung sozialer Normen in Arbeitsgruppen oder Leistungsbeurteilung und Leistungsmessung (z.B. digitales Tracking, Selbstpräsentation, Arbeitszeugnisse). Das Lehrdeputat beträgt 2,5 SWS, zudem wird die Übernahme von Verwaltungsaufgaben in einem begrenzten Umfang erwartet. Die Aufstockung des Umfangs der Stelle auf 70% wird angestrebt.

Qualifikationen

Notwendige Qualifikationen:

Sie sollten einen überdurchschnittlichen Hochschulabschluss (Master) oder eine kürzlich abgeschlossene Promotion haben (Schwerpunkt AOW-Psychologie oder Sozialpsychologie oder Methoden). Erwartet werden erste Erfahrungen in der Konzipierung und Auswertung von empirischen Untersuchungen mit fortgeschrittenen statistischen Methoden. Darüber hinaus erwarten wir sehr gute Englischkenntnisse sowie nachgewiesenes Interesse an internationalen Publikationstätigkeiten.

Ergänzende Beschreibung

Wir bieten Ihnen ein technisch gut ausgerüstetes Arbeitsumfeld mit sehr guten Forschungsbedingungen, ein unterstützendes Team sowie mit Nürnberg einen Ort, der sich durch eine sehr hohe Lebensqualität auszeichnet.

Interessentinnen und Interessenten senden ihre Bewerbung in deutscher oder englischer Sprache bitte mit den üblichen Unterlagen (insbesondere Zeugnisse, eine englischsprachige Arbeitsprobe, Angaben zu Publikationen) in elektronischer Form an: klaus.moser@fau.de. Eventuelle Vorstellungsgespräche werden fortlaufend geführt, da eine zügige Stellenbesetzung angestrebt wird. Ein früherer Beginn der Beschäftigung ist möglich.

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg fördert die berufliche Gleichstellung der Frauen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Schwerbehinderte im Sinne des Schwerbehindertengesetzes werden bei gleicher fachlicher Qualifikation und persönlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bei Wunsch der Bewerberin bzw. des Bewerbers kann die Gleichstellungsbeauftragte zum Bewerbungsgespräch hinzugezogen werden, ohne dass der Bewerberin/dem Bewerber dadurch Nachteile entstehen. Ausgeschriebene Stellen sind grundsätzlich teilzeitfähig.

Anmerkung

Für alle Stellenausschreibungen gilt: Die Friedrich-Alexander-Universität fördert die berufliche Gleichstellung der Frauen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Schwerbehinderte im Sinne des Schwerbehindertengesetzes werden bei gleicher fachlicher Qualifikation und persönlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt, wenn die ausgeschriebene Stelle sich für Schwerbehinderte eignet. Details dazu finden Sie in der jeweiligen Ausschreibung unter dem Punkt "Bemerkungen".

Bei Wunsch der Bewerberin, des Bewerbers, kann die Gleichstellungsbeauftragte zum Bewerbungsgespräch hinzugezogen werden, ohne dass der Bewerberin, dem Bewerber dadurch Nachteile entstehen.

Ausgeschriebene Stellen sind grundsätzlich teilzeitfähig, es sei denn, im Ausschreibungstext erfolgt ein anderweitiger Hinweis.

Veröffentlichungsdatum: 21.12.2022